Als Arbeitgeber in der Corona-Zeit

Seit nun fast einem Jahr hat uns die Corona-Krise fest in der Hand. Zeit, als Arbeitgeber mit einer sozialen Verantwortung für Mitarbeiter, ein kleines Zwischenfazit zu ziehen.

Schon im März 2020, als der erste Lockdown verhängt wurde, hat 34digital seinen Mitarbeitern freigestellt, ob sie ihre Projekte im Homeoffice oder vor Ort in Mülheim unter Beachtung der damaligen Maßnahmen bearbeiten. Dieses Vorgehen war insofern gut umsetzbar, als alle Mitarbeiter mit mobilen Arbeitscomputern umfangreich ausgestattet sind. Die erforderliche Kommunikation ließ sich wunderbar mit Microsoft Teams bewerkstelligen. Mehr noch. Bis heute konnten sich „virtuelle Räume“ und regelmäßig wiederkehrende Teambesprechung so etablieren, dass keine Reibungsverluste entstanden sind und man heute das Gefühl hat, es schon immer so gemacht zu haben.

Das Ergebnis ist ein eingespielter, agiler Workflow, der es uns ermöglicht, produktiv und effizient bei der Bearbeitung von Kundenaufträgen zu sein. Das hat sich auch im Kundenkreis herumgesprochen und zu positiver Resonanz geführt.

34digital hat es mit der Beteiligung des gesamten Teams geschafft, trotz Krise ganz gut aufgestellt zu sein und zu bleiben. Zum Beispiel war Kurzarbeit zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Ja, sogar die Erweiterung des Teams durch Einstellung neuer, kompetenter Mitarbeiter konnte umgesetzt werden.

Auf diesem Pfad wollen wir weiterhin so erfolgreich bleiben und die Krise auch als Chance verstehen, uns auf neue Realitäten einzustellen und uns im positiven Sinne an sie anzupassen.